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Trainingsplan für die Tennis-Jugend erstellen: Schritt für Schritt zur neuen Saison

05.11.2026 · 2 Min. Lesezeit

So entsteht ein Trainingsplan für die Tennis-Jugend ohne Chaos: Anmeldungen sammeln, Gruppen bilden, Plätze und Trainer verteilen – mit Checkliste.

Jede neue Saison beginnt im Tennisverein mit derselben Frage: Wer trainiert wann, mit wem und auf welchem Platz? Was nach einer kurzen Tabelle klingt, wird schnell zum Puzzle aus Wunschzeiten der Eltern, Verfügbarkeiten der Trainer, Hallenstunden und Schulferien. Mit einer klaren Reihenfolge wird daraus ein Plan, der hält.

1. Rahmen festlegen, bevor die Anmeldungen kommen

Klären Sie zuerst, was überhaupt möglich ist. Dazu gehören der Zeitraum der Saison, die Trainingstage, die Uhrzeiten, in denen Plätze frei sind, und die Ferien. Je klarer dieser Rahmen ist, desto weniger Rückfragen gibt es später.

  • Zeitraum und Trainingstage der Saison
  • Platz- oder Hallenzeiten je Wochentag
  • Schulferien, Feiertage und vereinsinterne Ausfalltage
  • Trainer und ihre regelmäßigen Zeiten

2. Anmeldungen mit konkreten Zeitfenstern sammeln

Fragen Sie Eltern nicht nur nach Wunschtagen, sondern nach allen Zeitfenstern, in denen ihr Kind wirklich kann. Ein Kind, das montags bis 17 Uhr Schule hat, aber mittwochs ab 15 Uhr frei ist, lässt sich viel leichter einplanen, wenn diese Angaben vorliegen. Ebenso wichtig ist die gewünschte Anzahl Trainingseinheiten pro Woche.

Tipp: Ein einziger Anmeldelink für alle Familien spart Ihnen das Abtippen von Zetteln und Nachrichten.

3. Gruppen bilden – mit klaren Kriterien

Legen Sie für jede Gruppe fest, wie viele Kinder sie haben soll, wie oft sie trainiert und welcher Trainer sie leitet. Kriterien wie Alter, Leistungsklasse oder Spielstärke helfen bei der Zuordnung. Unterscheiden Sie dabei zwischen harten Grenzen (zum Beispiel ein Mindestalter) und Richtwerten, von denen in Ausnahmefällen abgewichen werden darf.

4. Zeiten, Plätze und Trainer zusammenbringen

Jetzt kommt der aufwendigste Teil: Jede Gruppe braucht Termine, zu denen alle ihre Kinder können, der Trainer verfügbar ist und ein Platz frei ist. Von Hand bedeutet das viele Versuche und Radiergummi. Achten Sie besonders auf:

  1. keine Doppelbelegung von Trainern
  2. keine Überschneidung auf demselben Platz
  3. Kinder mit Geschwistern oder mehreren Einheiten pro Woche
  4. ausreichend Pufferzeiten zwischen den Gruppen

5. Prüfen, veröffentlichen, informieren

Bevor der Plan an die Eltern geht, lohnt sich ein zweiter Blick: Wer ist noch nicht eingeplant? Welche Gruppe ist zu klein? Danach sollte der Plan für alle an einem Ort sichtbar sein – am besten mit den konkreten Terminen der Saison inklusive Ferien. Änderungen während der Saison sollten Eltern und Trainer automatisch erreichen, statt über drei verschiedene Gruppenchats.

Checkliste zum Mitnehmen

  • Rahmen der Saison steht (Zeitraum, Tage, Plätze, Ferien)
  • Anmeldungen mit Zeitfenstern und Häufigkeit liegen vor
  • Gruppen mit Größe, Trainer und Kriterien sind angelegt
  • Plan ist ohne Überschneidungen von Trainern und Plätzen
  • Nicht eingeplante Kinder sind geprüft
  • Eltern und Trainer sehen ihre Termine

So hilft Tennli

Tennli übernimmt den aufwendigen vierten Schritt: Eltern geben über einen Link an, wann ihr Kind kann, und Tennli verteilt Kinder, Trainer und Plätze automatisch ohne Überschneidungen. Sie prüfen den Vorschlag, passen per Drag-and-drop an und veröffentlichen. Wie das im Detail funktioniert, zeigt die Anleitung Training automatisch planen. Sie können Tennli 14 Tage mit allen Funktionen kostenlos testen.

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